über mich

 

Meine sehr lehrreiche und inspirierende Ausbildung zur Floristin genoss ich im Blumen Creativ in Chur. Anschliessend vertiefte ich 10 Jahre lang mein Fachwissen in und um die faszinierende Pflanzenwelt im Migros Kalchbühl. Im Jahre 2008 wurde ich zur Fachleiterin Garten befördert. Im Jahr 2009 erarbeitete ich mir in einem nebenberuflichen Studium den eidgenössischen Titel zur Detailhandelsspezialistin. 2010 bis 2015 war ich Geschäftsinhaberin von Floraritäten in Chur. Da der Laden mein gesamtes Leben bestimmte und einnahm, entschied ich mich, den Laden zu schliessen und mich auf die Setzlingszucht und Hochzeitsfloristik zu konzentrieren. Im Frühling 2017 habe ich die Ausbildung zur Gesundheitsmasseurin abgeschlossen.

Zur Zeit bin ich in der Pflege aktiv und arbeite Teilzeit im Blumenladen Einzigartig in Thusis als Floristin und Berufsbildnerin .

Hobbys: Fotografie, Handwerken, Garten

 

 

Pferderettung 

Mein persönliches Engagement

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, die Welt zu verändern. Sei dies in kleinen oder grossen Dingen. Besonders am Herzen liegen mir die Tiere, deren Grundbedürfnisse und Wohlergehen . Eine intensive Zeit lang war ich in der Pferderettung von EU Schlachttransporten tätig. Ich gründete "SOS Fohlenleben ret-ten" und konnte durch die Organi-sation 42 Pferde vor dem Eu Lang-streckentransport retten. Inzwi-schen sind es 44, denn 2 der Pferde waren hochträchtig! Infos zu meiner Arbeit findet ihr im Interwiew der Büwo.

 

 

Interviews mit Klick auf Button!

Grosses bewirken
Medien

Was hat dieses Thema auf meiner Homepage zu suchen? Es ist mein persönlicher Appell an die Öffentlichkeit, zu unserer Natur und anderen Lebewesen Sorge zu tragen. Sei dies, indem wir darauf achten, keinen Abfall liegenzulassen, Baum-wolltaschen statt Plastiksäcke zu benutzen, zu überdenken, was wir essen oder einfach eine kleine Schnecke von der Strasse zu nehmen. Es fängt beim Kleinen an...

Ich hatte das Glück, dass der Blick und Blick online, Tele Südostschweiz sowie die Zeitungen Bündnerwoche und das Rhiiblatt sich für unser Engagement interessierten, uns besuchten und interviewten. Somit konnten wir wichtige Aufklärungsarbeit betreiben.